So, 11. Oktober 2020,
19:30 Uhr
Orchesterhaus, Ferstl Saal
Flöte, Gitarre und mehr
:: Kostbarkeiten aus Klassik und Romantik
So, 11. Oktober 2020,
19:30 Uhr
Orchesterhaus, Ferstl Saal
Tatort Kammermusik
Flöte, Gitarre und mehr

Werke von Franz Schubert, Franz Lachner, W. A. Mozart, Wenzel Matiegka, Ignaz Pleyel, Fernando Sor und Luigi Boccherini

Ingrid Hasse, Flöte
Rudolf Hollinetz, Violine
Elen Guloyan, Viola
Margit Tomasi, Violoncello
Cecilio Perera, Gitarre

Wenn Mitglieder des Mozarteumorchesters mit Gästen ausgewählte, oft selten zu hörende Kammermusik spielen, dann ist „Tatort Kammermusik“. Soloflötistin Ingrid Hasse hat ein exquisites Programm zusammengestellt mit wahren Kostbarkeiten aus Klassik und früher Romantik.

 

Nachbesprechung der Veranstaltung:

„Tatort Kammermusik“ war für den Herbst nur einer geplant und der fand am 11. Oktober statt und war bestens besucht. Meisterflötistin Ingrid  Hasse  musizierte  mit  Rudolf  Hollinetz  (Violine),  Elen  Guloyan (Viola) und Margit Tomasi (Cello) sowie mit zwei Gästen, dem virtuosen Gitarristen Cecilio Perera und, als Überraschung des Abends, der famos Kastagnetten  spielenden  und  spanisch  kostümiert  tanzenden  Mari-na  Razumovskaja,  die  im  Hauptberuf  eigentlich  Pianistin  ist.  „Hasse & Hollinetz“ sind bei uns ja schon seit Jahren Garanten für spannen-de  und  außerordentliche  Programme.  Diesmal  reichte  der  klingende Bogen von Mozart und Boccherinis „Fandango“ zu Schubert und Sor. Und wann hört man schon Kammermusik des Schubert-Freundes Franz Lachner? Und wann das kostbare Notturno für Flöte, Viola und Gitarre von Wenzel Matiegka, welches Schubert so zwingend und unverwech-selbar in ein Stück für Quartett mit Cello und Gitarre verwandelt hat? Es war ein Abend voll direkt anspringender Spiellaune, der einen alle Viren der Welt vergessen ließ. 

Veranstalter:

Verein der Freunde des Mozarteumorchesters
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Werke von Franz Schubert, Franz Lachner, W. A. Mozart, Wenzel Matiegka, Ignaz Pleyel, Fernando Sor und Luigi Boccherini

Ingrid Hasse, Flöte
Rudolf Hollinetz, Violine
Elen Guloyan, Viola
Margit Tomasi, Violoncello
Cecilio Perera, Gitarre

Wenn Mitglieder des Mozarteumorchesters mit Gästen ausgewählte, oft selten zu hörende Kammermusik spielen, dann ist „Tatort Kammermusik“. Soloflötistin Ingrid Hasse hat ein exquisites Programm zusammengestellt mit wahren Kostbarkeiten aus Klassik und früher Romantik.

 

Nachbesprechung der Veranstaltung:

„Tatort Kammermusik“ war für den Herbst nur einer geplant und der fand am 11. Oktober statt und war bestens besucht. Meisterflötistin Ingrid  Hasse  musizierte  mit  Rudolf  Hollinetz  (Violine),  Elen  Guloyan (Viola) und Margit Tomasi (Cello) sowie mit zwei Gästen, dem virtuosen Gitarristen Cecilio Perera und, als Überraschung des Abends, der famos Kastagnetten  spielenden  und  spanisch  kostümiert  tanzenden  Mari-na  Razumovskaja,  die  im  Hauptberuf  eigentlich  Pianistin  ist.  „Hasse & Hollinetz“ sind bei uns ja schon seit Jahren Garanten für spannen-de  und  außerordentliche  Programme.  Diesmal  reichte  der  klingende Bogen von Mozart und Boccherinis „Fandango“ zu Schubert und Sor. Und wann hört man schon Kammermusik des Schubert-Freundes Franz Lachner? Und wann das kostbare Notturno für Flöte, Viola und Gitarre von Wenzel Matiegka, welches Schubert so zwingend und unverwech-selbar in ein Stück für Quartett mit Cello und Gitarre verwandelt hat? Es war ein Abend voll direkt anspringender Spiellaune, der einen alle Viren der Welt vergessen ließ. 

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